In Zusammenarbeit mit dem IMMS und weiteren regionalen Partnern konnte Dr. Friedrich Scholz (Senova, Weimar) in den vergangenen Monaten dazu beitragen, biologisch-mikroelektronische In-vitro Diagnostik zum quantitativen Nachweis von Darm- und Prostatakrebs zu entwickeln. Das Unternehmen ELEKTRONIKPRAXIS aus Würzburg hat dazu diesen aufschlussreichen Artikel verfasst: Wie Mikroelektronik dabei hilft, Krebs im Frühstadium zu erkennen

      Senova ist dankbar dafür, dass dieses wichtige Vorhaben vom Freistaat Thüringen unter der Nummer 2015 FE 9159 gefördert und durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert werden konnte.